Junge Union im Kreis Plön
Junge Union im Kreis Plön

Jetzt aktiv werden

Freitag, 23.02.2018, 19:25 Uhr

24.01.2014

SU im Kreis Plön: Handydetektoren an Schulen

Herausgeber: Junge Union im Kreis Plön

Zum von der Regierungskoalition und den Piraten gestern verabschiedeten Antrag, der die Nutzung von Handydetektoren in Klausuren und Arbeiten verbietet, erklärt der Vorsitzende der Schüler Union im Kreis Plön, Malte Broks:

Zum von der Regierungskoalition und den Piraten gestern verabschiedeten Antrag, der die Nutzung von Handydetektoren in Klausuren und Arbeiten verbietet, erklärt der Vorsitzende der Schüler Union im Kreis Plön, Malte Broks:

„Schon auf unserer Kreismitgliederversammlung im April letzten Jahres hat sich die Schüler Union im Kreis Plön
einstimmig für die Nutzung solcher Handydetektoren ausgesprochen, um Lehrerinnen und Lehrern endlich eine Rechtsgrundlage zu schaffen, und damit den Vorstoß des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Preetz begrüßt, das landesweit als erste Schule solche Geräte benutzte. Denn Handydetektoren sorgen für mehr Fairness bei Arbeiten, insbesondere Abitur-Klausuren und anderen Abschlussarbeiten. Dass sich die Küstennebelkoalition diesem Schritt verweigert, zeigt wieder einmal die Konzeptlosigkeit der rot-grün-blauen Schulpolitik. Dieser Antrag geht auf
Kosten aller Schülerinnen und Schüler, die sich in Klausuren fair und vorschriftsgemäß verhalten!“

Vorstandsmitglied Mario Schuster, selbst Schüler am Friedrich-Schiller-Gymnasium, führt weiter aus:
„Diese Peilsender wurden bei uns an der Schule größtenteils positiv aufgenommen. Viele Schülerinnen und Schüler verstehen nicht, warum sie nun verboten wurden.

Gerade im digitalen Zeitalter, in dem sich die Möglichkeiten, in Klausuren zu schummeln, vervielfacht haben, ist es Aufgabe einer verantwortungsbewussten Landesregierung, entsprechende Maßnahmen zu treffen. Es ist
enttäuschend, dass die Regierungskoalition nicht einmal eine Alternative vorgestellt hat, wie Handy-Schummeleien in Zukunft verhindert werden sollen.

Auf der einen Seite rühmt sich die Landesregierung damit, für mehr Gerechtigkeit in der Bildungspolitik zu sorgen, doch auf der anderen Seite fördert sie mit diesem Antrag die Ungerechtigkeit im Schulalltag.“