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Junge Union OV Schwentinental

Junge Union fordert personelle Konsequenzen in der CDU Schwentinental

Zum Ergebnis der gescheiterten Abwahl der Bürgermeisterin Susanne Leyk
erklärt die Junge Union Schwentinental:

Die Niederlage der Abwahlinitiative ist auch eine verheerende Niederlage für die Verantwortlichen der CDU Schwentinental. Susanne Leyk war traditionell der CDU nahestehend, umso überraschender war der plötzliche Meinungswechsel, sich doch der Abwahlinitiative anzuschließen.

Die Junge Union Schwentinental hatte sich bereits vor der Wahl öffentlich hinter die Bürgermeisterin gestellt, da die vorgebrachten Gründe der Initiative nach ihrer Überzeugung eine Abwahl nicht rechtfertigen konnten. „So wenig wie uns konnten die vorgebrachten Punkte offensichtlich auch die Mehrheit der Bürger nicht überzeugen. Der persönlich diffamierende Stil (Flugblatt: „Sie kann’s nicht, sie will’s nicht, sie tut’s nicht!“) hat sicherlich zudem noch zu einer breiten Solidarisierung mit der Bürgermeisterin beigetragen“, analysiert der JU-Ortsvorsitzende Daniel Wagner.

Der CDU-Ortsvorsitzende Gunnar Gradert und Fraktionsvorsitzender Dr. Norbert Scholtis, sollten sich nach Überzeugung der Schwentinentaler Jungen Union nun über Konsequenzen Gedanken machen:

„Noch am Freitag hat der CDU-Ortsvorsitzende öffentlich auf Facebook einen Beitrag der Abwahl-Initiative unterstützt, der die JU aufgrund ihrer Pressemitteilung für Susanne Leyk als „lächerlich“ bezeichnet hat. Gradert und Scholtis sollten nun den Weg für einen personellen Neuanfang der CDU Schwentinental frei machen.

Zum Wohle der Stadt und dem Mehrheitswillen der Bürger folgend ist eine intensive, produktive und sachliche Zusammenarbeit zwischen der Stadtvertretung und der Bürgermeisterin Susanne Leyk wünschenswert und erforderlich. Hierzu braucht es eine starke CDU, die ohne Vorbelastungen oder persönliche Differenzen an ihrer Spitze agieren kann. Mit dem CDU-Fraktionsvorsitzendem Dr. Scholtis, der die Mehrheitsentscheidung der Wählerinnen und Wähler noch am Wahlabend als „Katastrophe für Schwentinental“ bezeichnet hat, erscheint dies kaum vorstellbar.“

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